Die Hochschule für Technik Changins (EIC)

 

2008: Die Schule feiert ihr 60-jähriges Bestehen  

Das Institut, das heute „Hochschule für Technik Changins“ heisst, wurde im Jahr 1948 von den französischsprachigen Kantonen sowie den Kantonen Bern und Tessin ins Leben gerufen, die damit eine Hochschule für Weinbau, Obstbau und Önologie einrichten wollten. Diese Kantone haben hierfür eine Stiftung gegründet, die noch heute die Geschicke der EIC lenkt. Nach den Anfangsjahren in Montagibert nördlich von Lausanne ist die Schule 1975 nach Changins umgezogen, direkt an den Standort der agronomischen Forschungsanstalt des Bundes (Agroscope Changins-Wädenswil), zu der die Schule schon immer enge Verbindungen pflegte.   

Der Weinbau, der Obstbau und der Beruf des Önologen

Während die Berufe des Winzers und des Obstbauern ziemlich bekannt sind, ist der Beruf des Önologen für viele eher rätselhaft. Kurz gesagt: der Önologe hat die Aufgabe, Weine der bestmöglichen Qualität zu erzeugen, dabei die natürlichen biologischen Prozesse einzuhalten und die ihm zur Verfügung stehenden Trauben optimal zu verwerten. Die Hochschule für Technik Changins hat schon immer darauf hingewiesen, dass ein Önologe unbedingt über sehr solide Fachkenntnisse im Weinbau verfügen müsse. In diesem Sinne wurden auch die Lehrpläne aufgestellt.   

Die drei Schulen

Die Hochschule für Technik Changins (EIC) besteht in Wirklichkeit aus drei unterschiedlichen Teilschulen:

  • der Fachschule: Weinbau, Obstbau, Önologie;
  • der Hochschule für Technik (École d’Ingénieurs), mit dem Studiengang Önologie der HES-SO (Fachhochschule Westschweiz);
  • der Weinschule: Weiterbildung in Önologie, Weinbau, Degustation, Weinservice – keine Zulassungsbeschränkungen.

Alle praktischen Informationen über unsere drei Schulen finden Sie unter  „Ausbildungsgänge“.

Taille des vignes

Les formations d'ingénieur HES_SO en Oenologie et Agronomie ont une partie des cours en commun, comme le montre les schémas des formations. De plus, certains cours ont lieu sur le site de Changins ou de Lullier

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